DVD / Video “Natural Hoof Care” von Pete Ramey
Wenn der Begriff Natural Hoof Care fällt, wird fast immer auch Pete Ramey erwähnt und das zu Recht. Pete hat nicht nur sehr viel für die Verbreitung des Wissens rund um NHC getan, er forscht und arbeitet kontinuierlich an diesem komplexen Thema weiter genauso wie an Rehabilitationsmöglichkeiten für Pferdehufe.
Auf dieser DVD aus Clinton Anderson’s Downunder Horsemanship Serie erklärt Pete die Grundlagen des Natural Hoof Care. Er beschreibt mit einfachen Worten bestimmte Gesetzmäßigkeiten, mit denen der erfahrene Hufexperte aus einem Huf lesen kann wie aus einem Buch. Diese Grundlagen betont Pete Ramey in allen seinen Videos, da sie elementar für die Arbeit nach NHC sind. Er spricht z.B. von “holy ground” und meint damit Bereiche der Sohle, die bei einer Bearbeitung nach NHC grundsätzlich nie bearbeitet werden sollten und er erklärt auch warum dies so ist. Die DVD “Natural Hoof Care” ist nicht nur für Hufexperten bestimmt sondern für jeden, der sich für die Grundsätze des NHC interessiert. Es ist keine Anleitung zur Hufbearbeitung - dies sollte Hufexperten mit entsprechender Ausbildung überlassen werden.
Pete Ramey zeigt die Hufbearbeitung nach NHC am Pferd, ebenso wie die Abnahme von Hufeisen und die anschließende Hufbearbeitung. Ausserdem geht er auf die Verwendung und das Anpassen des Easyboot Epic ein.
Viele Dinge klingen für den interessierten Laien möglicherweise erst nach mehrfachem Anschauen plausibel, weshalb wir dies ggf. auch empfehlen !
Unterstützung der Hufrehabilitation durch einen “Hufschutz”
Damit das Pferd während der Hufrehabilitation komfortabel sein kann, wird auch bei der Hufbearbeitung nach Natural Hoof Care der Huf unter Umständen mit einem “Hufschutz” versehen. Dies ist z.B. durch den temporären Einsatz von Hufschuhen zum Reiten der Fall.

Hufschuh Easyboot GLOVE - für natürliche Bewegung!
In manchen Fällen wie z.B. bei einer Hufrehe, bei Podotrochlose oder bei einer völlig in ihrer Funktionalität gestörten Hufkapsel kann es für das Pferd von Nöten sein, dass ein Hufschuh über mehrere Stunden (bis zu 24) und sogar Tage bis Wochen am Huf bleiben sollte. Easy Care Inc. und Pete Ramey z.B. haben exakt für diese Fälle gemeinsam den Easyboot®RX Therapieschuh entwickelt.

Easyboot RX Therapieschuh
Der ebenfalls von Easy Care Inc. entwickelte Klebebeschlag Easyboot®Glue On kann zur Rehabilitation und Beschleunigung der Hufgesundheit eingesetzt werden. Gerade bei der Umstellung von Beschlag auf Barhuf verbessert und unterstützt der Einsatz des Easyboot®Glue On die Heilung des Hufes und das Pferd ist durch die zusätzliche Verwendung eines Hufpolsters sehr komfortabel. Zudem beschleunigt diese Kombination “Schutz und Polster” die Verbesserung der Hufsituation. Dem Pferd können Schmerzzustände der Hufe genommen werden und es kann sich entspannen und damit besser und freier bewegen, was eben auch der gesunden Hufbalance sehr entgegen kommt.

Easyboot Glue On

Laufverhalten Easyboot Glue On
Für die Gesundheit des Pferdes ist der richige Einsatz von Hufschuhen, ob zum Reiten oder als Therapieschuh, eine idale Lösung! Um den passenden Hufschuh für das jeweilige Pferd zu finden, sollte sich der Bestizer, Hufexperte und/oder Tierarzt intensiv mit dem Thema Hufschuhe und deren Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten sowie der richtigen Anpassung auseinandersetzen. Der Besuch eines Hufschuhkurses kann hierbei sehr hilfreich sein und dient zudem der Fort- und Weiterbildung.
HUFCHECK bietet u.a. Kurse über den Easyboot Glue On an. Kurstermine sind am 14.11.2009 in 27274 Visselhövede und am 29.11.2009 in 74889 Sinsheim.
©Manu Volk Go!barhuf
Workshops Natural Hoof Care und Hufschuhkurse

Auf hufcheck.de gibt es ein Angebot von Workshops rund um den Pferdehuf, wobei der Schwerpunkt zunächst auf den Themen Natural Hoof Care und Hufschuhe liegt. HUFCHECK bietet an verschiedenen Locations Workshops mit Profis an.
Im Laufe des Monat Juli werden neben dem Kursprogramm ein Terminplan veröffentlicht, nach dem Sie Ihren Workshop buchen können. Ausserhalb des festen Kursprogrammes können Sie das HUFCHECK-Team auch für Ihren Stall/Ihrer Anlage zu einem der angebotenen Workshops buchen.
Sohlenwölbung “bilden”
Beim Natural Hoof Care ist die Sohle einer der wichtigsten Führer bei der Hufbearbeitung und sie sollte so wenig wie möglich bearbeitet werden. Gewöhnlich wird nur totes Sohlenmaterial entfernt und die Sohle ansonsten in Ruhe gelassen. Wenn das barhufgehende Pferd ausreichend Bewegung hat, verwandelt sich die Sohle von alleine in ein dichtes, zähes Material; sie wird hart und die Sohlenwölbung wird sich von alleine bilden.
Diese Bilder zeigen schön diesen Prozeß:

Huf vorne links, 26. Mai 2009

Huf vorne links, 08.Juni 2009

Huf vorne links, 09. Juni 2009

Huf vorne links, 13. Juni 2009

Huf vorne links, 16. Juni 2009
Nach und nach löst sich das “alte” Sohlenmaterial ab und darunter wird eine tiefere Sohlenwölbung zum Vorschein kommen. Wer versucht, diesen Prozeß zu beschleunigen, in dem er die harte Sohlenschwiele herausschneidet, die hier noch als Schutz des Hufbeines dient, arbeitet gegen die Hufgesundheit des Pferdes.
©Manu Volk Go!barhuf
Natural Hoof Care - das Pferd zur Kenntnis nehmen
Beim Natural Hoof Care wird jede Imbalance des Pferdes und seiner Hufe zur Kenntnis genommen. Das Pferd wird von allen Seiten betrachtet; eventuelle Spannungszustände des Körpers werden wahrgenommen.

dieses Pferd hat sichtlich Schmerzen im Hufbereich und Rücken

Der Winkel der Zehe ändert sich an diesem Huf mehrfach

Die erkennbaren Hornringe sage dem erfahrenen Experten viel über die mangelhafte Hufbalance aus

Der aufgewölbte Kronrand der Seitenwand...

...spiegelt sich meist im Verlauf der Sohlenwölbung wieder

Sohlenansicht eines Hufes in der Rehabilitation

Fehlende Balance der Trachten nach Abnahme des Eisen, was bedeutet, dass der Huf vor dem Beschlag fehlerhaft zugerichtet wurde

Zurückgebildetes Ballenpolster

Beobachtung des Laufverhaltens

Übermäßiges beraspeln der Wände erzeugt nur einen schönen Wandverlauf für den Betrachter
Mit der Bearbeitung nach Natural Hoof Care
wird der natürliche Huf in der Form imitiert, dass man durch regelmäßiges Trimmen dem Huf die Abnutzung gibt, die ihm durch mangelnde Bewegung fehlt.
Die Bearbeitungsabstände sollten bei sechs Wochen liegen; vier Wochen für Pferde in der Rehabilitation oder bei Pferden, die viel und schwer arbeiten sowie bei jungen Pferden, die ihre Ausbildung gerade beginnen. Wer wartet, bis die Hufe die Form verlieren und/oder “schlimm” aussehen, hat bereits einen Schaden angerichtet.
Leider sieht man viel zu oft Hufe, die stellenweise so deformiert und falsch gepflegt werden, dass die Pferde kaum damit laufen können und so der Glaube entsteht, man müsse den “schlechten” Huf mit einem Beschlag vor dem Kontakt mit dem Boden schützen…

sehr lieblos und einfallslos ausgeführter...

... Beschlag eines Pferdes mit Podotrochlose

vernachlässigter Ponyhuf
Wenn der Huf wegen dem Tragen eines Eisens (womöglich noch mit Beschlagsintervallen von 12 Wochen und mehr) oder aus Vernachlässigung der Barhufpflege zu lang wird, versucht er, sich schnellstmöglich zu “reparieren”. Auch falsche Hufbearbeitung wie z.B. übermäßiges Ausdünnen der Wände oder des als solchermaßen bezeichneten Tragrandes führen zu einer Schwächung und Deformierung der Hornkapsel und entsprechenden Selbstheilungs - und Reparaturversuchen des Hufes. Dies kann auf verschiedene Arten passieren: das Hufwachstum wird z.B. beträchtlich verlangsamt und ein dünnes und deutlich schwächeres Horn wird gebildet. Gerade bei beschlagenen Pferden bilden sich immer dünnere Seitenwände bei dem Versuch, dass zu lange Hornmaterial, welches sich durch den Beschlag nicht abnutzen kann, zu entfernen. Daher kommt dann der Glaube der “schlechten Hornqualität”, wegen dem das Pferd dann weiterhin beschlagen wird - so entsteht ein nie endender Kreislauf.
Dabei kann beinahe jeder Huf mit der richtigen Bearbeitung zu seiner natürlichen Funktionalität gebracht werden.

vernachlässigter Huf vor ...

... und nach der 1. NHC-Bearbeitung

Sohlenansicht vor...

... und nach dem 1. NHC-Trim

Auch das Korrigieren zu langer Trachten...

... ist bei manchen Pferden schon beim ersten NHC-Trim möglich. Den Huf lesen...
Je näher man die Hufe des Pferdes nach dem natürlichen Hufmodell bearbeitet, umso gesünder und leistungsfähiger wird das Pferd.
Und eines sollte man auf keinen Fall vergessen: Hufrehabilitation ist ein Prozess!
©Manu Volk Go barhuf!
Hufbearbeitung nach dem Vorbild der Natur

natürlich gesunder Mustanghuf

Huf eines domestizierten Pferdes

Huf eines Mustangs

Huf mit Beschlag

gleicher Huf 10 Monate nach Abnahme des Eisens

Der Mustanghuf
Das Pferd ist ein Steppenbewohner der offenen trockenen Landschaft (die Ausnahme hiervon sind die Rassen, die sich an Marschland angepasst haben). Flüsse und Wasserlöcher sind in der Steppe rar und die Ernährung besteht meist aus spärlichem, oft trockenem Gras sowie einer Auswahl von Kräutern, Büschen, Laub und Rinden. 12 bis 16 Stunden verbringt das Pferd mit der Nahrungsaufnahme und dabei werden bis zu 30 km und mehr am Tag zurückgelegt. Temperaturschwankungen von extremer Hitze bis zu großer Kälte sind oft keine Seltenheit.
Auf diesen Lebensraum hat sich das Pferd derart spezialisiert, dass es darin sehr gut lebt und überlebt, und es braucht alle diese Reize, um gesund zu bleiben. Auch der Pferdehuf ist ein Meisterwerk der Natur! Er ist für die gewaltigen mechanischen Anforderungen, die ein natürliches Leben mit sich bringen, geschaffen.
Das Vorbild des Natural Hoof Care ist deshalb der Mustanghuf

Merkmale des Mustanghufes:
Die Hufwand hat keine Beulen, Wellen, oder Verbiegungen; sie ist eben und gerade

Eine kurze Zehenlänge (meist zwischen 5 - 7 cm) und teilweise stark abgenutzte Trachten

Der Zehenwinkel beträgt zwischen 50° und 60°, wobei die Hinterhufe meist steiler als die Vorderhufe sind

Die Zehen-, Seiten- und Trachtenwand haben die gleiche Wandstärke und die weiße Linie ist fest und dicht
Die Sohle ist von der weißen Linie bis zur Strahlspitze konkav gewölbt. Die tiefste Stelle der Sohlenwölbung befindet sich hierbei an der Strahlspitze (bis zu 6mm)
Die Sohle ist dick, zäh und schmerzfrei
Der Strahl ist flach, trocken und hart. Er hat direkten Kontakt mit dem Untergrund. Der breiteste Bereich des Strahles ist fast höhengleich mit den Trachten; Ballen und Strahl bilden i.d.R. eine Einheit. Dieser “Strahlballen” stellt den ersten Kontakt zum Boden her

Die Eckstreben ziehen sich von den Trachten bis zur Mitte des Strahls
Das Hufbein sitzt hoch in der Hornkapsel und ist bodenparallel (3 - 5° gelten noch als “normal”)

Der Mustangroll - natürlich abgerundete Kante der Hufwände

Ein gut entwickeltes Ballenpolster
Der Huf ist frei von Fäulnis

Die Seitenwand ist oftmals wie der Bogen unsere eigenen Füße “ausgehöhlt”
Mustanghufpräparate können Sie beziehen bei:
Gunnar Schillig, Tel. +49(0)176 78 04 37 76, AHA Practitioner Natural Hoof Care, Raum Bodensee/Oberschwaben
Workshops über die Prizipien des Natural Hoof Care und die Ausführung eines “Natural Trims” für Hufexperten oder Pferdebesitzer werden von der IG HufSchuhe veranstaltet.
©by Manu Volk Go barhuf!
Natural Hoof Care - bekannte Persönlichkeiten
Mit dem “Natural Hoof Care” wurde keineswegs eine neue Form der Hufbearbeitung erfunden. Die “natürliche Hufpflege” basiert auf den Studien von Wildpferdehufen verschiedenster Regionen durch mehrere interessierter Hufexperten Anfang/Mitte der 80er Jahre in den USA und den Forschungsarbeiten verschiedener Wissenschaflter, die ebenfalls größtenteils an wildlebenden Mustangs durchgeführt wurden und noch immer werden. Es handelt sich daher eher um ein “zurück zur Natur” als darum, dass das Rad neu erfunden wurde.
Die Ergebnisse dieser Studien und Forschungsarbeiten wurden und werden von immer mehr Hufexperten anerkannt und umgesetzt.

Einer der Ersten “studierenden” war Jamie Jackson, der für sich bei seinen Studien feststellte, dass die Umwelt/Umgebung einen sehr großen Faktor bei der Erhaltung eines intakten gesunden Hufes (und Pferdes!) darstellt. Er hat die “natürliche Hufpflege” und die damit verbundenen natürlichen Bedingungen am domestizierten Pferd angewandt und ist damit der Begründer des Natural Hoof Care. Jackson hat mehrere Bücher publiziert und es gibt DVD’s über seine Form der Hufbearbeitung.

Gene Ovnicek, manchen durch sein NBS-Eisen (Natural Balance Shoe) bekannt, war ebenfalls einer der Ersten, der u.a. mit Dr. Robert Bowker und Dr. Barbara Page interessante Studien an wildlebenden Pferden durchführte. Umgesetzt wurden die daraus erworbenen Erkenntisse beim ”Natural Balance Hoof Care” und “Natural Balance Shoeing”. Vielen ist der große Einfluß von Gene Ovnicek nicht bewußt, da er kein “offizieller” Vertreter der Natural Hoof Care-Szene in USA ist. Er wird dort nicht oft erwähnt, da er einer derjenigen ist, der weiterhin den Hufbeschlag unter den Aspekten dieser Forschungserkenntnisse anwendet. Man sollte ihn und seine wichtigen Erfolge und Fähigkeiten nicht außer Acht lassen, da viele Forschungsergebnisse für das NHC von seiner Seite kommen. Der von ihm entwickelte NBS-Beschlag findet nun auch in Europa immer mehr Anklang und wird bereits kopiert. Allerdings haben manche Hufexperten, die den NBS-Beschlag verwenden, sich nur teilweise oder gar nicht mit der Theorie und der Hufbearbeitung, die hinter diesem hervorragenden Beschlag stehen, auseinandergesetzt und er wird - mal wieder zum Nachteil für das Pferd - oft falsch angewandt und/oder angebracht.
Ovnicek hat einige hochinteressante Bücher publiziert und es wurden mehrere DVD’s von ihm herausgebracht. Besonders empfehlenswert sind das Buch “Natural Balance Hoof Care” sowie die dazugehörige vierteilige DVD-Reihe.

“Auf der Suche” und von Jackson und Ovnicek inspiriert, nahm Pete Ramey seine eigenen Studien auf. Er dürfte heute wohl einer der bekanntesten und beliebtesten “Natural Hoof Care Practitioner” sein. Ohne Dogmatismus und ohne Guru-Gehabe ist er zum Wohle für das Pferd um Aufklärung und Wissenserweiterung bemüht.
Er beteiligt sich noch heute intensiv an Forschungs- und Studienarbeiten über Hufe und Hufprobleme/-Krankheiten. Zur Zeit führt er mit Dr. Debra R. Taylor von der Auburn University eine Studie zum Thema “Natural Hoof Care bei chronischen Rehepferden” durch.
In seinem Buch “Making Natural Hoof Care Work for you” bringt er selbst dem Laien mit einfachen Worten und klarer Sprache die Prinzipien des Natural Hoof Care nahe und seine 10teilige DVD-Reihe “Under the Horse” ist sehr zu empfehlen. Pete Ramey und seine Frau Ivy leisten einen großen Beitrag zum Thema Huf. Einer davon ist die Mitentwicklung von Hufschuhen bei EasyCare Inc. . Pete nutzt intensiv den Einsatz von Easyboots® während der Umstellungs- oder Heilungsphase des Hufes. Des weiteren verwendet er zur Rehabilitation und zum Schutz der Hornkapsel auch Vettec®-Produkte, den Easyboot®Glue On und Equi-Cast®. In seiner neu erschienen 2teiligen DVD “Tools of the Trade” erläutert er in seiner gewohnt angenehmen und lehrreichen Art die Anwendung dieser Produkte und gibt viele weitere Tips wie z.B. das Schärfen eines Nippers. Die von Ivy Ramey erstellte Seite www.hoofrehab.com lässt ebenfalls kaum Fragen offen und dort publizieren die Rameys auch immer wieder den neuesten Stand ihrere Studien und Erkenntnisse.

Dr. Robert Bowker und Dr. Barbara Page haben, neben dem durch viele Publikationen und Bücher eher bekannten Dr. Chris Pollit, einen großen Beitrag für das Verständnis über die Funktionalität der Hornkapsel und der inneren Strukturen geleistet. Auch Dr. Bowker bemerkt immer wieder, das es verschiedene Modelle des Wildpferdehufes gibt, und das die Hufbearbeitung nach NHC auf alle domestizierten Pferde und Esel anwendbar ist.

